Fotokunst im Strandbad Klagenfurt: Meisterwerke der Kärntner Berufsfotografen

Die Berufsfotografen Kärntens präsentieren heuer zum vierten Mal ihre beeindruckenden Werke im Strandbad Klagenfurt. Diese Kunstausstellung, die in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Klagenfurt realisiert wurde, kann vom 4. Juli bis zum 2. September während der Öffnungszeiten bestaunt werden.

Vielfalt der Fotokunst

Von Porträts über Landschaften bis hin zu Kunst und Technik: Die Ausstellung zeigt rund 60 Fotosgrafien in verschiedenen Kategorien. Diese Motive schmücken die weißen Badehütten im Strandbad und haben bereits in den vergangenen Jahren für großes Aufsehen gesorgt. Der Erfolg der letzten Jahre hat gezeigt, wie groß das Interesse an professioneller Fotografie ist. Michael Linzer, Landesinnungsmeister der Berufsfotografen, betont: „Ziel der Ausstellung ist eine Leistungsschau des heimischen Handwerks. Wir wollen die Qualität unserer Arbeit hervorheben und zeigen, dass wir Meister unseres Fachs sind.“

 

 

Qualität und Kreativität

Die Fotografen hatten die Möglichkeit, ihre besten Werke einzureichen, die dann von einer nationalen Jury beurteilt wurden. Insgesamt wurden 482 Bilder eingereicht, von denen die besten ausgewählt wurden. Die Ausstellung unterstreicht die künstlerische Kreativität und das professionelle Auge der Fotografen. Linzer fügt hinzu: „Ein professionelles Bild hält nicht nur Erinnerungen fest, sondern vermittelt auch Botschaften. Dies gelingt dank professioneller Ausrüstung und ist mit Handyfotos keineswegs vergleichbar.“

Starkes Signal und die Forderung nach einem Staatspreis

Das große Interesse und die Beliebtheit der Freiluftausstellung verdeutlicht einmal mehr, wie wichtig solche Wettbewerbe sind, um für die Leistungen der Berufsfotografen in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit zu gewinnen. Die Bundesinnung geht noch einen Schritt weiter und fordert einen Staatspreis für Berufsfotografie. Linzer würde sich als Kärntner Landesinnungsmeister sehr darüber freuen, haben doch bereits beim Landeswettbewerb über 58 Fotografen eingereicht, mehr als 3x so viel wie in anderen Bundesländern. Man sei also stark aufgestellt!

Bezirksobleute auf Tour

Wieder waren unsere FunktionärInnen bei den UnternehmerInnen draußen um zu erfahren, was in den Betrieben die aktuellen Themen sind und wo vielleicht der Schuh drückt. Getreu dem Motto „Der Wirtschaft im Wort – der Wirtschaftsbund vor Ort“ wurden die Wirtschaftstreibenden besucht, ihre Betriebe besichtigt und auf kurzem Wege Informationen ausgetauscht und der eine oder andere Auftrag für die Interessenvertretung mitgenommen.

 

Walter Sabitzer im interessanten Gespräch mit dem innovativen Unternehmer Leo Weber vom Schuhhaus Weber in Friesach

Raimund Haberl und Bernhard Plasounig: 25 Jahre Globo HandelsGmbH in St .Jakob.

Walter Sabitzer beim 25-jährigen Jubiläum von Gasthaus zur Post Egger.

Walter Sabitzer: 50 Jahre Tourismus Verband St.Georgen am Längsee.

Walter Sabitzer im Arbeitsgespäch und Gratulation zur Angelobung mit der neuen Bundesrätin Sandra Lassnig.

Eva Hoffmann und Eva Wutte bei der neuen Biobäckerin und Quereinsteigerin Frau Dörfler.

Walter Sabitzer beim Betriebsbesuch der Firma Bau Abdichtung Arnesch in Kappel.

Eva Hoffmann bei der Eroeffnung und Betriebsuebernahme von Kaerntner Milch in Feldkirchen.

Walter Sabitzer: Buergermeisterkonferenz zum Thema Energiewende in St. Veit.

Walter Sabitzer beim Fruehlingsfest des Marktplatzes Mittelkaernten in Hirt.

Rudolf Bredschneider besucht Völkermarkter Betriebe am Tag der Arbeitgeber.

Rudolf Bredschneider besucht Völkermarkter Betriebe am Tag der Arbeitgeber.

Eva Hoffmann beim Landeslehrlingswettbewerb der Tischler.

Eva Hoffmann besucht Betriebe am Tag der Arbeitgeber.

Anna Maria Kropfitsch und Christiane Holzinger auf Tour am Tag der Arbeitgeber.

Walter Sabitzer BB bei Impress Dekor-Austria mit Standortleiter Alexander Besold.

Walter Sabitzer im Gespraech mit Thomas Delsnig in Althofen zum Thema Betriebsuebergabe.

Raimund Haberl bei Hannes Kandolf zu Besuch anlässlich des Tags der Arbeitgeber.

 

Walter Sabitzer bei der Eroeffnung der11. Kunsthandwerksausstellung-Stift-St.-Georgen

Eva Hoffmann beim Landeswettbewerb in der Polytechnischen Schule.

Habenicht verlangt Aus für Magistratstankstelle

„Nicht die Aufgabe der Klagenfurter Bürger, den Umlandgemeinden günstigeren Sprit zu bezahlen!“

Gegen eine Fortführung der Magistratstankstelle in der Klagenfurter Kirchengasse als öffentliche Tankstelle sprach sich WB-Bezirksobmann Wirtschaftsstadtrat Max Habenicht aus. Die Anlage sei mittlerweile in einem desolaten Zustand und weise ein Investitionserfordernis von mehr 1,5 Million Euro auf. Dazu komme noch die laufende Abgangsdeckung. Einer Sanierung und einem Weiterbetrieb als öffentlich zugängliche Tankstelle erteilte Habenicht daher eine klare Absage: „Aus meiner Sicht ist es dem Klagenfurter Steuerzahler und der Steuerzahlerin nicht zumutbar, dass ein kleiner Teil der Stadtbevölkerung und viele Auswärtige dort ein paar Cent günstiger tanken und alle anderen Klagenfurter den finanziellen Abgang zu bedecken haben. Wenn plötzlich eine Millionensanierung droht und keine Rücklagen da sind, kann man wohl nicht behaupten, dass dort kostendeckend gewirtschaftet worden wäre.“

Großteil der Kunden sind nicht aus Klagenfurt

Bei einem Lokalaugenschein am Freitag überzeugte sich Habenicht außerdem davon, dass etwa 70 Prozent der an der Magistratstankstelle anstehenden Fahrzeuge nicht aus Klagenfurt stammen würden. Kritik, wonach eine Schließung der Tankstelle für die Öffentlichkeit das falsche Signal zur falschen Zeit sei, lässt Habenicht nicht gelten: „Hier geht es ganz grundsätzlich darum, was Aufgabe der öffentlichen Hand ist – und der billige Verkauf von Treibstoffen auf Kosten der Allgemeinheit gehört meiner Überzeugung nach nicht dazu.“ Ebenso wenig könne die Stadt wegen der hohen Inflation Brot und Gemüse billiger verkaufen als der Lebensmittelhandel. Außerdem sei die Preisersparnis marginal: Am Freitagvormittag betrug die Preisdifferenz zu umliegenden Tankstellen bei Diesel rund drei Cent. „Wer 60 Liter tankt, spart weniger als zwei Euro. Ich habe volles Verständnis für die Unzufriedenheit der Menschen mit den hohen Preisen und die Bundespolitik ist zweifelsohne aufgerufen, wirksam einzugreifen. Aber als Stadt eine Tankstelle zu betreiben, ist nicht der richtige Weg“, unterstrich Habenicht.

Magistratstankstellen für Pächter großes Problem

„Es ist nicht die Aufgabe von Kommunen Tankstellen zu betreiben“, zeigt sich Fachgruppenobmann Jürgen Scherzer erbost. Seit Jahren kämpft er gegen die Ungleichbehandlung mit Pächtern, die ihre Tankstellen wirtschaftlich führen müssen. „Eine Magistratstankstelle muss nicht auf Wirtschaftlichkeit achten und kann auch nicht wirtschaftlich geführt werden. Mich würde der Blick in die Bücher interessieren inwieweit Betriebs- und Personalkosten beim Literpreis berücksichtigt werden“, erklärt Scherzer. Die Tankstellenpächter und Betreiber stehen vor extremen Herausforderungen, die bereits existenzbedrohend sind. „Warum werden nicht Tankgutscheine an Geringverdiener ausgegeben? Damit helfen wir zielgenau und kurbeln auch noch den Wirtschaftskreislauf an“, erklärt Scherzer.

60 Jahre Innovation und Tradition im Familienbetrieb

Das Klagenfurter Unternehmen „K. u. M. Jud Gesellschaft m.b.H.“ mit Sitz in Klagenfurt blickt auf eine lange und erfolgreiche Geschichte in der Softwareentwicklung für Kunden in Österreich und darüber hinaus zurück. Das 1965 von Karl und Maria Jud gegründete Familienunternehmen hat sich im Laufe der Jahrzehnte stets weiterentwickelt und durch seine Innovationskraft als beständiger Marktteilnehmer etabliert.

Kürzlich erhielt das Unternehmen einen besonderen Besuch von Stadtrat Max Habenicht, der der Familie Jud zu ihrem Erfolg gratulierte und den Betrieb besichtigte. Während des Besuchs hatte Habenicht die Gelegenheit, sich aus erster Hand von den fortschrittlichen Systemen und Techniken zu überzeugen, mit denen das Unternehmen Softwarelösungen rund um die Büroanforderungen für verschiedenste Branchen anbietet.

Angesichts der anhaltenden Unsicherheit in der Weltwirtschaft sind Unternehmen wie die „K. u. M. Jud Gesellschaft m.b.H.“ ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Hingabe und Innovation zu langfristigem Erfolg führen können.

Wirtschaftsstrukturanalyse angekündigt

Das Klagenfurter Stadtmarketing hat gemeinsam mit dem Wirtschaftsservice der Stadt eine umfassende Analyse der Wirtschaftsstrukturen angekündigt. Das Projekt wird maßgeblich vom Land Kärnten und der Wirtschaftskammer Kärnten unterstützt.

Die österreichische Wirtschaft steht vor einer Reihe von Veränderungen, die sich nicht nur auf die aktuelle COVID-19-Pandemie, die hohe Inflation und die Energiepreise beschränken. Die konsumorientierten Branchen in den Innenstädten sind gezwungen, sich auf neue Einkaufsmuster und -verhaltensweisen, Online-Shopping, Digitalisierung und den Rückzug von Magnetbetrieben und Infrastrukturen einzustellen. Diese Veränderungen bieten aber auch Chancen, wie die steigende Nachfrage nach kleineren Flächen und die Bio- und Fair-Trade-Orientierung der Konsumenten.

Wirtschaftsreferent Max Habenicht erläuterte, dass die letzte Wirtschaftsstrukturanalyse in der Stadt vor über einem Jahrzehnt durchgeführt wurde. Der zunehmende Internet-Boom, die Pandemie und die aktuelle Inflationswelle haben grundlegende Veränderungen mit sich gebracht, die für Klagenfurt bisher noch nicht umfassend erhoben wurden. Die aus der Analyse gewonnenen Daten werden genutzt, um erfolgreiche Standortentwicklungsstrategien für die Stadt zu entwickeln, insbesondere im Hinblick auf die Auswirkungen der Koralmbahn auf die zukünftige Entwicklung der Stadt.

Die Klagenfurter Wirtschaftsstrukturanalyse besteht aus sieben Modulen, die sich auf die Analyse der Handels-, Gastronomie-, Gewerbe- und Dienstleistungsstrukturen im gesamten Stadtgebiet konzentrieren. Untersucht werden die qualitativen und quantitativen Strukturen in den Bereichen Handel, Gastronomie, konsumnahe Dienstleistungen und Gewerbe sowie die Kaufkraftströme und die Besuchs- bzw. Nichtbesuchsmotive der Bürger aus Klagenfurt, dem Land und den angrenzenden Gebieten wie Slowenien und Oberitalien. Mit der Durchführung der Analyse wurde die CIMA Austria Beratung + Management GmbH, eine renommierte Stadt- und Standortberatungsagentur, beauftragt.

Ein weiterer wesentlicher Aspekt der Analyse wird die Bewertung der Standort- und Wertschöpfungseffekte der Top 20 Industrie-, Handels-, Logistik- und IT-Unternehmen in Klagenfurt sein. Ziel der Studie ist es, die Werte und Wünsche dieser Unternehmen sowie ihre aktuelle und zukünftige Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Klagenfurt zu ermitteln.

Die Ergebnisse der Wirtschaftsstrukturanalyse werden wichtige Orientierungsrahmen für Klagenfurt Marketing und das Wirtschaftsservice der Stadt liefern. Sie werden aber auch für viele andere Ziel- und Nutzergruppen genutzt werden. So werden z.B. Abfragen zum aktuellen Einkaufsverhalten konkrete Daten zum Mobilitätsverhalten der Konsumenten liefern und Wettbewerbsklassifizierungs- und Branchendaten werden interessierten Betrieben für die Weiterentwicklung ihrer betrieblichen Standortstrategien zur Verfügung gestellt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wirtschaftsstrukturanalyse für Klagenfurt angesichts der starken Veränderungen des wirtschaftlichen Umfelds in den letzten Jahren längst überfällig ist. Die Durchführung der Analyse wird den Behörden der Stadt Klagenfurt und anderen Nutzern helfen, wichtige Informationen und Orientierungshilfen zu erhalten, um effektive Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Die Ergebnisse der Analyse werden voraussichtlich im Sommer 2023 vorliegen und einer breiten Öffentlichkeit präsentiert werden.

Onlinehelden geht in die zweite Runde

Die Wirtschaftskammer Kärnten hat mit der Veranstaltung „Onlinehelden“ den Nerv der Zeit getroffen. In einer digitalisierten Welt, in der sich unser Leben zunehmend online abspielt, ist es unabdingbar, sich mit den neuesten Technologien und Trends vertraut zu machen. Die Veranstaltung richtete sich an Unternehmen, die sich auf den Weg in die digitale Zukunft machen wollen.

Den Auftakt machte Gremialobfrau für Versand-, Internet- & allgemeiner Handel Heike Hack. Die Online-Händlerin hat gemeinsam mit der Wirtschaftskammer die Veranstaltung organisiert und bergrüßte ihre Gäste mit einem Impuls über die Wichtigkeit, digitale Kompetenzen zu erwerben, da diese in der Arbeitswelt immer gefragter sind.

Im Anschluss folgten spannende Vorträge von zwei Expertinnen zum Thema Social Media. Lisa Sophie Thoma lieferte interessante Einblicke in Contentplanung und wie man auf Erfolg in den Sozialen Medien hat, während Birgit Noah über die rechtlichen Rahmenbedingungen aufklärte und vor Gefahren warnte. Diese Symbiose aus Do’s und Don’ts lieferte ein schlüssiges Gesamtbild.

Anschließend standen die Expertinnen noch für Fragen im persönlichen Gespräch zur Verfügung.

Auch wir waren vor Ort und haben einige unserer Mitglieder getroffen, die diese Veranstaltung nicht verpassen wollten. Darunter Spartenobmann des Handels Raimund Haberl, Gremialobmann des Elektrofachhandels Walter Sabitzer, Spartenobmann Information und Consulting Martin Zandonella, Gremialobmann des Direktvertrieb Karlheinz Sunitsch, Marketing-Urgestein Mario Schönherr und viele andere.

Gstättner fordert Abschaffung der „Luftsteuer“

Die Anhebung der Benützungsabgabe in Klagenfurt ist für Unternehmer:innen unzumutbar!

Klagenfurt hebt – als einzige Gemeinde in Kärnten – seit Jahren eine Benützungsabgabe für den Gemeindegrund, auf dem Anlagen ihrer stadteigenen Versorgungsunternehmen stehen, und den darüber befindlichen Luftraum ein. Diese „Luftsteuer“ wird heuer um 177 Prozent, auf 2,2 Cent pro Kilowattstunde, angehoben. „Für private Haushalte wirkt sich diese Steuererhöhung nicht so stark aus. Bei energieintensiven Unternehmen kommen da schnell fünfstellige Beträge im Jahr heraus“, zeigt sich WB-Direktorin Sylvia Gstättner verärgert. Auch WB-Landesgruppenobmann-Stellvertreter Franz Ahm kritisiert die Erhöhung: „Den Unternehmen der Stadt zusätzlich zur Kommunalabgabe ein solches Körberlgeld mit fadenscheinigsten Argumenten abzuknöpfen, ist schon grundsätzlich abzulehnen. Das Geld gleichzeitig aber für teures Leasingpersonal, Überstundenexzesse und Urlaubsgeschenke hinauszuwerfen, ist eine Verhöhnung der Steuern und Abgaben zahlenden Bürger und Betriebe“.

Auch die Industrie sieht diesem Treiben nicht länger tatenlos zu. „Die Unternehmen sind von der aktuellen Energiepreissituation in Europa stark betroffen. Als Landeshauptstadt hier mitschneiden zu wollen und als Trittbrettfahrer auf Kosten der Betriebe das marode Stadtbudget zu sanieren, ist unverantwortlich und inakzeptabel“, erklärte dazu der Spartenobmann der Kärntner Industrie, Michael Velmeden.

„Ich bin zuversichtlich, dass wir mit unserer Forderung in der Stadtpolitik auf Gehör stoßen. Unser Wirtschaftsstadtrat Max Habenicht hat ja bereits im Jänner im Zuge der Wirtschafts- und Konjunkturkonferenz eine Abschaffung dieser Benützungsabgabe vorgeschlagen“, gibt sich Gstättner optimistisch. „Max Habenicht ist der Einzige der die Problematik frühzeitig erkannt hat und die Klagenfurter Wirtschaft unterstützt. Jetzt sind die anderen Parteien am Zug“, erklärt Gstättner.

Mein pop-up store geht in die Zielgerade

Die Konzepte zahlreicher Unternehmen sind eingelangt und rittern um die besten Idee für pop-up stores in der Stadt! Man kann gespannt sein!

Gemeinsam mit der Stadt Klagenfurt und dem KWF werden nachhaltige neue Geschäftsideen für die Innenstadt gesucht – unterstützt und gefördert. Mit dieser Maßnahme soll die Standort- und Regionalentwicklung durch die Prämierung der besten Konzepte für die Nutzung von Pop-up-Stores für die Dauer von bis zu sechs Monaten stimuliert und gefördert werden.

Die Belebung leer stehender Geschäftsflächen sowie die Gestaltung neuer Kooperationen zwischen ansässigen Unternehmen, Pop-up-Store Nutzern und umliegenden Bildungseinrichtungen (zum Beispiel HAK, HLW, HTL) stehen im Mittelpunkt.

„Als Preisgeld werden 4000 € vom KWF und ein Mietkostenzuschuss der Stadt Klagenfurt vergeben, so werden neue Ideen für die Klagenfurter Innenstadt vorangetrieben und Leerstände verringert“, so der Wirtschaftsstadtrat Max Habenicht.

Die Jury setzt sich nun zusammen und wird die nachhaltigsten und innovativsten Unternehmen prämieren. Der Projektstart ist mit Juni 2023 vorgesehen – „Eine kleine Manufaktur, ein Startup-Büro oder eine innovative Idee für einen Dienstleistungsbetrieb? Man kann gespannt sein!“, so Wirtschaftsstadtrat Max Habenicht.

© ÖVP Club

ORF Österreich Bild „Die Stadt als Garten – das grüne Klagenfurt“

Neues Österreich Bild über das blühende Klagenfurt!

Der bekannte Kärntner Dokumentarfilmer Robert Schabus wird ein ORF Österreich Bild über die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee produzieren. Im Mittelpunkt steht dabei die Stadt mit ihren Grün‐ und Erholungsräumen. Den Antrag dazu brachte Wirtschafts‐ und Stadtgartenreferent Max Habenicht in den Stadtsenat ein. Darüber hinaus soll der Film die verantwortungsvolle und vielfältige Arbeit der Abteilung Stadtgarten zeigen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden dazu ein Jahr lang begleitet. Mit eindrucksvollen Stimmungsaufnahmen wird der Film vermitteln, mit wieviel Engagement und Herzblut diese tagtäglich im Einsatz sind, um die Landeshauptstadt zu jener Wohlfühlstadt zu machen, als die sie von der Bevölkerung, den Touristen und den Wirtschaftstreibenden wahrgenommen wird. Das Österreich Bild soll im kommenden Jahr zur besten Sendezeit ausgestrahlt werden.

SerWus in Viktring

Stadtrat Max Habenicht und Clubobmann Markus Malle luden zum Unternehmerausstausch in das Restaurant Koschat im Klagenfurter Stadtteil Viktring.

Zu Beginn stellten sich Markus Malle, Max Habenicht und LGO-Stv. Franz Ahm den Fragen und Anliegen der lokalen Unternehmer. Taxiunternehmer Marcel Uitz beschäftigt das Thema Elektromobilität und vor allem leistbare und verfügbare Ladeinfrastruktur für Elektroautos. Versicherungsmakler Gerold Klogger kritisierte die überbordende Bürokratie.
Dass es hier dringenden Handlungsbedarf gibt, wurde von den Wirtschaftstreibenden unisono betont.
Im Hinblick auf die 32-Stunden-Woche, Teilzeitarbeit und den Arbeitskräftemangel waren sich alle einig, dass es hier ein Modell braucht, das Leistung belohnt.
Nach dem offiziellen Teil des Abends wurde neben dem Ernst des Lebens natürlich auch über angenehme Themen philosophiert, Geschichten erzählt und Ideen gesponnen.