Konsequente Arbeit zahlt sich aus

Das heurige Jahr hat für die heimische Wirtschaft gut begonnen!

Die Erhöhung der geringwertigen Wirtschaftsgüter auf 800 Euro (in einem zweiten Schritt sogar bis auf 1.500 Euro), die Anhebung der Kleinunternehmergrenze auf 35.000 Euro und die Senkung der Krankenversicherungsbeiträge für alle UnternehmerInnen zeigt eines ganz klar: Ohne eine konsequente Interessenvertretung würde es diese Erleichterungen nicht geben! Auch das Arbeitsprogramm der neuen Bundesregierung trägt ganz klar die Wirtschaftsbund-Handschrift! Wer sonst könnte in den Arbeitsgruppen eine Senkung der Einkommenssteuertarife, die leichtere Absetzbarkeit von Arbeitszimmern, die Erhöhung des Gewinnfreibetrages oder eine KÖSt-Senkung auf 21 Prozent ausverhandeln? Wer sonst würde unsere heimischen Betriebe endlich entlasten – unabhängig von der Größe und der Mitarbeiterzahl?

Und diese Kraft haben wir nicht nur auf Bundesebene! Auch in Kärnten sorgen wir mit unseren 1500 Kandidatinnen und Kandidaten für die kommende Wirtschaftskammerwahl am 4. und 5. März in allen Fachgruppen, Innungen und Gremien für die besten Rahmenbedingungen, damit Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können! Natürlich wissen wir, dass noch einiges zu tun ist. Aber seien Sie sicher, wir werden uns auch in Zukunft konsequent um Ihre Anliegen kümmern! Und sollte in nächster Zeit die eine oder andere wahlwerbende Fraktion aus der Versenkung auftauchen: Denken Sie bitte daran, wer in den vergangenen fünf Jahren mit Engagement und Tatkraft Ihre Interessen vertreten hat, meint Ihre

Sylvia Gstättner

Fakten statt Populismus!

Fakten statt Populismus empfehlen wir der SPÖ-Vorsitzenden und Spitzenkandidatin Pamela Rendi-Wagner.

Für die UnternehmerInnen dürften die aktuellen Forderungen der ehemaligen Ministerin und Spitzenbeamtin an Populismus kaum zu übertreffen sein. Mit dem Ruf nach der einseitig von Arbeitgebern zu bestimmenden Vier-Tage-Woche, einem Mindestlohn von 1.700 Euro, der Wiedereinführung der Erbschaftsteuer oder der 6. Urlaubswoche für Alle zeigt sie eindrucksvoll, dass sie von der Realwirtschaft keine Ahnung hat. Mit diesen überzogenen Vorschlägen gefährdet sie die vielen Klein- und Mittelbetriebe in Kärnten und Österreich die mit ihrem Einsatz den heimischen Wirtschaftsstandort so erfolgreich machen.

Diese Klein- und Mittelbetriebe tragen nicht nur die Verantwortung für sich und ihre MitarbeiterInnen, sondern arbeiten im Schnitt knapp 60 Wochen-Stunden und gönnen sich 2 Wochen Urlaub – wohlgemerkt im Jahr! Die Arbeitnehmer brauchen – bei aller Wertschätzung – keine populistischen Wahlzuckerl, sondern gesunde Betriebe die Arbeitsplätze schaffen und sichern. Und dafür benötigen die UnternehmerInnnen Rahmenbedingungen die ihnen Ihre ohnehin herausfordernde Aufgabe leichter machen. Also statt populistischer Vorwahl-Versprechen brauchen wir einen Bürokratieabbau, die Senkung der Lohnnebenkosten und einen vernünftigen Plan gegen den Fachkräftemangel.

Meint Ihre

Sylvia Gstättner

Sicherheitsausbau der S 37 sofort starten!

Jetzt muss endlich der Ausbau starten!

Kaum eine Woche vergeht, ohne dass uns eine Unfallmeldung von der S 37 erschüttert. Kaum jemand, der die Strecke und ihre Tücken nicht kennt. Kaum möglich von den verschiedensten Varianten des Ausbaus, Bürgerprotesten und politischen Lippenbekenntnissen nichts gehört zu haben. Seit sage und schreibe 19 Jahren wird in unterschiedlicher Intensität über den Ausbau diskutiert, Pläne präsentiert und wieder verworfen. Der Sicherheitsausbau der Strecke steht für mich außer Diskussion! Wichtiger ist nur, wann das Projekt endlich gestartet wird. Und dafür muss ein konkreter Zeitplan präsentiert werden. In einem zweiten Schritt muss aber auch objektiv über den Lückenschluss Richtung Steiermark nachgedacht werden. Denn nur mit einer funktionierenden Infrastruktur kann der Bezirk St. Veit auch in Zukunft als Lebens- und Wirtschaftsstandort attraktiv bleiben.