Neue Lösungen neu denken

Nicht alles, was war, ist schlecht. Aber nicht alles, was einmal gut war, ist auch noch zukunftstauglich. Wir müssen neue Lösungen finden und diese Ideen zu Ende denken. Die aktuelle Diskussion rund um die Winter-Gastgärten bietet hierzu die ideale Gelegenheit.

Die Gastronomie leidet unter den aktuellen Beschränkungen in den Innenräumen. Der Vorstoß aus der Branche, die Sitzgärten im Winter geöffnet zu lassen, ist daher eine legitime und nachvollziehbare Forderung. Positive Beispiele, wie dies gelingen kann, gibt es: Schauen wir zu unseren Nachbarn nach Laibach!

Aber auch die reflexartige Entgegnung der Umweltschützer hat ihre Berechtigung. Der Klimawandel erfordert sorgfältigen Umgang mit unseren Ressourcen.

Hier ist ein offener Diskurs nötig, um gemeinsam auf eine moderne Lösung zu kommen, die unseren Gastronomen wirtschaftliches Überleben ermöglicht, Gästen Behaglichkeit und Komfort auch Outdoor bietet – und all dies ohne das Klima zu belasten. Denn jetzt ist die Zeit, außerhalb der üblichen Denkmuster Ideen zu schmieden und umzusetzen.

Man kann hier an alternative Energiequellen denken oder an „dämmen statt heizen“. Egal in welche Richtung es gehen wird, eines braucht es aber nicht: Bürokratie, die Vorschläge im Keim erstickt. Statt dessen wünsche ich mir Förderung und Entwicklung von Kreativität und Flexibilität, vielleicht sogar einen Wettbewerb der besten Köpfe.  So kann ein praktikabler Ansatz entwickelt werden. Open-minded und miteinander.

Meint Ihre

Selbstverantwortung und Eigeninitiative – unternehmerische Tugenden, die jetzt Hochkonjunktur haben!

In den letzten Wochen wurden von der Bundesregierung die meisten Einschränkungen des sozialen und wirtschaftlichen Miteinanders aufgehoben. Geblieben sind ein paar Gebote und jede Menge Empfehlungen. Das Ende des lock-downs, die etappenweise Öffnung fast aller Lebensbereiche, wenn auch da und dort noch mit gehörigen Auflagen, hat den Unternehmen wieder das Wirtschaften erlaubt.

Nach einer in jeder Hinsicht harten Zeit fühlen wir uns durch die Lockerungen extrem beflügelt und genießen die wiedergewonnene Freiheit. Wir alle genießen persönliche Meetings, Shoopingtouren, sportliche Herausforderungen, oder einfach den Kaffee mit Freunden. Aber in all der Euphorie dürfen wir eines nicht vergessen: Das Virus ist mitten unter uns! – Wir müssen also die wiedergewonnene Freiheit mit einer gehörigen Portion Vernunft genießen. Denn einen zweiten lock-down können wir uns in Kärnten, wie auch gesamt in Österreich, wirtschaftlich nicht leisten.

Deshalb sollten zwei der markantesten Charakterzüge eines Wirtschaftstreibenden nun das Handeln bestimmen: Selbstverantwortung und Eigeninitiative. Diese Maximen bestimmen den unternehmerischen Alltag, nun sollen sie auch den gesellschaftlichen Alltag prägen. Die Kärntner Unternehmerinnen und Unternehmer leben nicht nur diese Eigenverantwortung jeden Tag, sondern tragen diese Verantwortung für Andere mit, seien es MitarbeiterInnen, GeschäftspartnerInnen, KundInnen oder aber Familie.

Leben wir diese Vorbildrolle bewusst, denn schließlich geht es um unser aller Zukunft – je mehr wir jetzt Vernunft zeigen, desto besser wird es uns allen gehen – gesundheitlich, gesellschaftlich und wirtschaftlich!

Meint Ihre Sylvia Gstättner

 

 

Foto: WB/Helge Bauer

„Viva la vida“ (lebe das Leben)

Ob Firmenfeiern, Jubiläen, Hochzeiten oder andere Familienfeste – sie tun nicht nur den Gästen gut, sondern sind auch wichtiger Teil unserer Wirtschaft. Durch die Untersagung jeglicher Veranstaltungen wurde vielen Branchen die Existenzgrundlage genommen.

Nicht allein Eventmanager und Gastronomen leiden unter den Absagen – denken wir an ein perfektes Erinnerungsfoto, gut gekleidete Menschen mit schwungvollen Frisuren, frühlinghafter Blumenschmuck auf schön gedeckten Tischen, stimmige Dekoration und köstliche Menüs mit beschwingter musikalischer Umrahmung. Unzählige Berufsgruppen sind an einem gelungenen Event beteiligt!

Sie alle sollten jetzt wieder arbeiten dürfen. Damit sie Investitionen tätigen, ihre Mitarbeiter bezahlen, Aufträge erteilen, aber vor allem Eines wieder können: Uns allen unvergessliche Stunden bereiten.

Denn klar ist, unsere Kärntner Unternehmer schaffen das! Sie sind flexibel und innovativ, stellen sich auf etwaige Sicherheitsauflagen ein und reagieren rasch auf veränderte Rahmenbedingungen. Sie verdienen das Vertrauen des Gesetzgebers in ihre Kompetenz und ihr Verständnis für die derzeitigen Erfordernisse. Das Fachwissen, die Fähigkeit und das Engagement sind vorhanden und wollen genutzt werden. Zum Wohle der Wirtschaft und zu unser aller Wohl. Wir alle sind schließlich nicht nur Unternehmer, sondern oft auch gerne selbst Gast, der sich verwöhnen lässt.

Meint Ihre Sylvia Gstättner

 

Hotellerie braucht endlich Planungssicherheit!

Nach dem Handel und der Gastronomie darf die Hotellerie mit 28. Mai endlich wieder ihre Türen öffnen und das tun, was sie am Besten kann: Gastgeber sein. Doch wie genau diese Gastlichkeit aussehen wird, liegt noch im Dunklen.

Vom Check-In bis zum Frühstück, von der Saunalandschaft bis zum Pool-Bereich: klare Richtlinien fehlen nach wie vor. Und daran hängt viel! Wie viel Personal ist nötig, müssen räumliche Adaptierungen getroffen werden und wie viele Buchungen können überhaupt entgegengenommen werden? Von der Unsicherheit bezüglich möglicher Grenzöffnungen ganz zu schweigen! Viele Hoteliers erarbeiten inzwischen eigene Richtlinien und Kriterienkataloge – bei denen aber keiner weiß, ob sie in dieser Art und Weise umgesetzt werden dürfen.

Wir als Wirtschaftsbund mit unseren FunktionärInnen machen in den Verhandlungen auf Bundesebene Druck, um endlich Antworten auf die brennendsten Fragen zu erhalten! Damit unsere heimischen Betriebe endlich arbeiten können und die vielen potentiellen Urlaubsgäste wissen, was sie in ihrem wohlverdienten Urlaub erwartet. Denn eines ist klar: Von einem gut funktionierenden Fremdenverkehr profitieren weite Teile der Kärntner Wirtschaft. Vom Tischler über die Unternehmensberater und den Handel bis hin zu den Eventagenturen – sie alle brauchen die Aufträge aus dem Tourismus. Meint Ihre Sylvia Gstättner

We will meet again

Seit 4 Wochen bringt ein Virus unser gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben quasi zum Stillstand. Ein solches Ausmaß war wohl für niemanden vorstellbar und absehbar.

Der präsentierte Plan zu einem langsamen Hochfahren der Wirtschaft ab Dienstag gibt den dringend benötigten Hoffnungsschimmer am Horizont. Doch geben wir uns keinen Illusionen hin – Covid19 wird uns auf jeden Fall im heurigen Jahr weiterhin beschäftigen und einschränken. Durchhalteparolen kann mit Sicherheit niemand mehr hören, dennoch wird ein konsequentes Einhalten der notwendigen Schutzmaßnahmen darüber entscheiden, wann wir diese Krise als bewältigt ansehen können.

„We will meet again“ Ein Aufruf von Queen Elisabeth (93) zu Mut und Zuversicht in die Zukunft!

Diese Zuversicht und diesen Mut spüre ich, wenn ich erlebe, mit welchem Einfallsreichtum und welcher Flexibilität viele UnternehmerInnen die Situation meistern.

All das werden wir brauchen, denn unsere Welt wird eine veränderte sein.

Mit unserer Aktion der #mutmacher konnten wir bisher schon einige UnternehmerInnen vor den Vorhang holen, die mit kreativen Ideen nach neuen Wegen gesucht haben. Vielleicht eine kleine Inspiration in dieser herausfordernden Zeit, meint Ihre Sylvia Gstättner.

Konsequente Arbeit zahlt sich aus

Das heurige Jahr hat für die heimische Wirtschaft gut begonnen!

Die Erhöhung der geringwertigen Wirtschaftsgüter auf 800 Euro (in einem zweiten Schritt sogar bis auf 1.500 Euro), die Anhebung der Kleinunternehmergrenze auf 35.000 Euro und die Senkung der Krankenversicherungsbeiträge für alle UnternehmerInnen zeigt eines ganz klar: Ohne eine konsequente Interessenvertretung würde es diese Erleichterungen nicht geben! Auch das Arbeitsprogramm der neuen Bundesregierung trägt ganz klar die Wirtschaftsbund-Handschrift! Wer sonst könnte in den Arbeitsgruppen eine Senkung der Einkommenssteuertarife, die leichtere Absetzbarkeit von Arbeitszimmern, die Erhöhung des Gewinnfreibetrages oder eine KÖSt-Senkung auf 21 Prozent ausverhandeln? Wer sonst würde unsere heimischen Betriebe endlich entlasten – unabhängig von der Größe und der Mitarbeiterzahl?

Und diese Kraft haben wir nicht nur auf Bundesebene! Auch in Kärnten sorgen wir mit unseren 1.400 Kandidatinnen und Kandidaten für die kommende Wirtschaftskammerwahl am 4. und 5. März in allen Fachgruppen, Innungen und Gremien für die besten Rahmenbedingungen, damit Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können! Natürlich wissen wir, dass noch einiges zu tun ist. Aber seien Sie sicher, wir werden uns auch in Zukunft konsequent um Ihre Anliegen kümmern! Und sollte in nächster Zeit die eine oder andere wahlwerbende Fraktion aus der Versenkung auftauchen: Denken Sie bitte daran, wer in den vergangenen fünf Jahren mit Engagement und Tatkraft Ihre Interessen vertreten hat, meint Ihre

Sylvia Gstättner

So sehen (Wachstums-)Sieger aus!

2019 neigt sich dem Ende zu und wir blicken in ein spannendes neues Jahr.

Die Auftragsbücher der meisten Betriebe sind gut gefüllt, Tourismus und Handel freuen sich über den Schnee vom Wochenende, der die Einkaufs- und Urlaubsfreude nochmals gesteigert hat. In die gute Vorweihnachtsstimmung passt auch die jüngst präsentierte Konjunkturumfrage, die besser ausgefallen ist als erwartet: Drei Viertel der Kärntner UnternehmerInnen erwarten eine konstante oder sogar positive Entwicklung bei den Umsätzen, 80 Prozent der Befragten wollen das Investitionsniveau halten. Auch die Exportwirtschaft blickt dem Jahr 2020 durchwegs optimistisch entgegen: Mehr als die Hälfte der Betriebe erwartet konstante Exportumsätze, ein knappes Drittel sogar Steigerungen.

Weniger rosig wird der Wirtschaftsstandort Österreich per se gesehen. Bürokratie und Fachkräftemangel sind auch im neuen Jahr ein wesentlicher Hemmschuh für die Wirtschaft. Umso wichtiger ist es, den eingeschlagenen Weg von WB-Landesgruppenobmann, Präsident Jürgen Mandl, weiterzuführen und die richtigen Maßnahmen zu setzen, um Kärnten mit seinen Regionen voranzubringen. Mit der Einführung der Wirtschaftsombudsstelle, der Kärntner Investitionszuwachsprämie oder dem MAKERSPACE sind ihm wichtige Meilensteine hin zum unternehmerfreundlichsten und innovativsten Bundesland gelungen. Die gute Zusammenarbeit mit der Landesregierung im Bereich der Exportförderung trägt Früchte, und auch fürs nächste Jahr werden wir nicht locker lassen: Die bessere Absetzbarkeit des Arbeitsplatzes im Wohnungsverband, die Erhöhung der Grenze für geringwertige Wirtschaftsgüter auf 1.500 Euro, die Stärkung des ländlichen Raumes – etwa durch die Wiedereinführung der Nahversorger-Förderung -, die grundlegende Reform der Wirtschaftsförderung oder die Aufwertung von Lehre und Meister sind nur einige der Punkte, an denen wir im neuen Jahr konsequent arbeiten werden! Damit unser Stern des Südens 2020 hell erstrahlt und Kärnten zum hoffentlich dritten Mal Wirtschafts-Wachstumssieger in Österreich wird, meint Ihre
Sylvia Gstättner

Kärntner Online-Handel ist gelebte Regionalität

Bei der diesjährigen Top of Webshop-Gala konnte ich mich von der Innovationsstärke und Vielfalt der Kärntner Onlinehändler persönlich überzeugen.

Mit ihrem Engagement und Können zählen sie zu den Besten und beweisen sich tagtäglich gegen die Onlineriesen. Um auch in Zukunft komfortabel regional und gleichzeitig onlineshoppen zu können, braucht es aber Verbesserungen der Rahmenbedingungen:  Ohne die passende Infrastruktur, wie ein Glasfasernetz auf dem letzten Stand der Technik, können wir nicht wettbewerbsfähig sein. Das gehört heutzutage zur Grundversorgung wie Wasser, Strom oder Kanal – und muss auch einen dementsprechenden Stellenwert in der Umsetzung haben. Ebenso müssen in der Ausbildung die Weichen in Richtung Zukunft gestellt werden: Mit der Einführung des neuen Lehrberufs „E-Commerce Kaufmann/-frau“ ist ein erster wichtiger Schritt gegangen worden, um künftige MitarbeiterInnen auf den grundlegenden Wandel im Handel vorzubereiten.

Schaffen wir heute die Rahmenbedingungen für den Handel der Zukunft– denn nur so kann er erstrahlen, unser Stern des Südens, meint Ihre

Sylvia Gstättner

 

Kärnten lebt in seinen Regionen!

Der „Stern des Südens“ hat ein großes Problem: Wie nicht zuletzt das Statistische Handbuch für Kärnten wieder einmal zeigt, gibt es hierzulande mehr Todesfälle als Geburten.

Die Wanderungsbilanz ist negativ, das bedeutet: Mehr junge Talente verlassen das Land auf der Suche nach Bildungschancen und Lebensglück, als von anderswo zu uns kommen. Und die, die bleiben, werden immer älter. Nicht die besten Bedingungen für den stärksten und schönsten Lebensstandort Österreichs, den zu schaffen unser gemeinsames Ziel ist.

Laut Prognose werden in Kärnten schon 2030 bis zu 40.000 Fachkräfte fehlen. Um dem entgegen zu wirken, brauchen wir nicht nur einen starken Zentralraum, sondern auch starke Regionen. Das Raumordnungsgesetz NEU, das gerade in Begutachtung ist, ist dabei ein wichtiger Meilenstein. Nur wird mit der geplanten neuen Ortskernregelung genau das Gegenteil passieren: Statt die Nahversorger in den Regionen zu unterstützen, könnten statt bisher 33 Einkaufszentren 132 entstehen – und das teilweise direkt bei den Taleinfahrten. Deshalb brauchen wir eine strenge Regelung, wie Orts- und Stadtkerne festgelegt werden! Doch das allein wird nicht reichen: Seit zwei Jahren sind wir das einzige Bundesland ohne Nahversorgerförderung. In Summe geht es um 200.000 Euro, mit denen Arbeitsplätze gesichert und Kommunalabgaben gewährleisten werden können. In Tirol hat man das Problem schon früher erkannt und Sonderförderprogramme für besonders betroffene Regionen eingeführt, dotiert mit zehn Millionen Euro für zehn Jahre. Und mit Erfolg: Die Absiedelung aus den Tälern konnte – oft gemeinsam mit einem starken Tourismus – gestoppt werden.

Für Kärnten sollte man solche Sonderförderprogramm für das Gail-, Möll-, Metnitz-, Gurk- und Lavanttal andenken. Denn wenn es gelingt, private, unternehmerische und kommunale Projekte umzusetzen, gibt es mehr Arbeitsplätze und mehr Kommunalabgaben in den Regionen. Und dann hätten wir auch wieder einen Kreislauf, der sich schließt, meint Ihre

Sylvia Gstättner

Ein Plädoyer für die Gießkanne

Mit unserer diesjährigen Roadshow bieten wir einer Institution eine Bühne, die in den vergangenen Wochen nicht gerade positiv in Erscheinung getreten ist.

Wir haben den KWF aber ganz bewusst ins Visier genommen, um über seine Kernaufgabe – die Förderung der heimischen Wirtschaft – zu informieren und nicht über Hochglanzbroschüren und Geburtstagspartys zu diskutieren. Und diese Möglichkeit haben sehr viele Unternehmerinnen und Unternehmer in den Bezirken genutzt, was mich sehr freut.

Es hat sich bei unseren Präsentations- und Diskussionsabenden zwischen Hermagor und Wolfsberg ein sehr differenziertes Bild gezeigt. Zum einen ist das Programm des KWF mit seinen Fördermöglichkeiten den UnternehmerInnen oft zu wenig bekannt. Zum anderen gibt es dafür Gründe, die sich wie ein roter Faden quer durch Kärnten ziehen: Denn für unsere vielen Klein- und Mittelbetriebe ist oft nicht nur der Aufwand zu groß, um eine Förderung zu bekommen; sie haben auch keine Chance und bekommen schlicht keine Unterstützung, weil es entweder an der Mindestinvestition von 10.000 Euro scheitert oder die besagte Branche gesamt wenig bis nicht gefördert wird!

Und hier ist die Politik gefragt: Wir brauchen in Kärnten Förderprogramme, die der Vielfalt der heimischen Betriebe entsprechen! Raus mit den Förderungen für Bildungseinrichtungen bzw. öffentliche Institutionen aus dem KWF-Budget; mehr Geld hin zu den vielen kleinen Betrieben! Da passt es wie die Faust aufs Auge, dass EPU z.B. auch bei Interregprojekten de facto ausgeschlossen sind, weil sie ihre eigenen Leistungen bzw. Arbeitsstunden als Projektpartner nicht geltend machen können. Wie sagte schon unser früherer WK-Präsident und nunmehriger Wirtschaftsombudsmann Franz Pacher: Um die kleinen, zarten Pflanzen groß zu ziehen, braucht man eben die Gießkanne und nicht die Hochdruckspritze, die anderorts Ihre Berechtigung hat.

Nur wenn wir die Förderpolitik und deren Richtlinien neu denken und dann umsetzen, können wir Kärnten als Wirtschafts- und Lebensstandort – eben als unseren Stern des Südens – erstrahlen lassen, meint Ihre

Sylvia Gstättner