01 Was machst du beruflich – in einem Satz erklärt?
Die Vielfalt meines Berufes lässt sich nicht in einem Satz erklären. Ich übe eine Tätigkeit aus die mich erfüllt, fordert und immer wieder neu begeistert.
02 Worauf bist du bei deiner Arbeit besonders stolz?
Auf die Vielfalt, die Chancen und Wege die mein gewählter Beruf als Stylistin bietet. Dass es keine Grenze gibt mich weiterzuentwickeln.
03 Was treibt dich an, wenn es mal schwierig wird?
Meine Bereitschaft Hürden zu meistern und das Vertrauen der Friseurunternehmen Kärntens in mich.
04 In drei Worten beschrieben, bist du …
… Eigenverantwortlich, Kreativ, Lösungsorientiert, Flexibel (wenn ich es für notwendig halte)…sorry drei Worte sind einfach zu wenig ;)
05 Was macht dir abseits der Arbeit am meisten Freude?
Meine Kreativität ausleben im Verarbeiten von Materialien in meinen Bildern (Strukturpasten, Farbpigmenten, Epoxidharz),
Auszeit mit meinem selbst ausgebauten Camper,
Kurzurlaube, Städtereisen, Ruhe,
06 Welchen Rat würdest du deinem früheren Ich geben?
Mach einfach weiter so, das wird ein tolles Leben!
07 Was sind deine Ziele als Branchenvertreter im Wirtschaftsbund?
Ausbildung und Ausbildungsbetriebe unterstützen.
Bürokratie reduzieren, Erleichterung der Arbeit im „Hintergrund“ durch Digitalisierung (z.B.: Buchhaltung, Terminmanagement, Marketing, Farbkonzepte, Alleinstellungsmerkmale ausarbeiten, Beratung…)
Flexible Lösungen für Azubi´s die in Betrieben mit weniger als 40 Wochenstunden (Öffnungszeiten) die Lehre absolvieren wollen, und für Betriebe die ausbilden wollen, aber durch z.B.: die 4 Tage Woche, nicht auf 40 Wochenstunden kommen und somit den möglichen Ausbildungsplatz nicht besetzen können.
Reduzierung der Lohnnebenkosten.
Reduzierung der Umsatzsteuer.
Den Wert des Handwerkes und des Unternehmertums aufzeigen.
Nähe zu den Unternehmen und Kolleg:innen.
Da ich jeweils langjährige Erfahrungen als Betrieb mit 10 Mitarbeiter:innen aber auch als EPU habe kenne ich die Herausforderungen und Vorteile beider Geschäftsmodelle und kann diese in meine Arbeit als Innungsmeisterin einfließen lassen.