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Vergnügen JA, Steuer Nein

Vergnügen JA, Steuer Nein

Die Ereignisse in den letzten Tagen zeigen einmal mehr, dass unser Kampf gegen Bagatellsteuern wie die Vergnügungssteuer ein richtiger und wichtiger ist! Nicht nur UnternehmerInnen sondern auch Vereine stellt die Vielzahl an Abgaben und Auflagen vor schier unüberwindbare Hürden.

Wenn dann Traditionsveranstaltungen wie der Villacher Faschingsumzug vor dem Aus stehen, ist das ein echtes Armutszeugnis.  Eine Veranstaltung an der sich über 150 Gruppen beteiligen und die mehr als 20.000 begeisterte Besucher Jahr für Jahr in die Draustadt lockt.

Bei der Vergnügungssteuer hört jetzt der Spaß für uns auf! Die meisten Gemeinden profitieren kaum und für die mehrheitlich ehrenamtlich organisierten Veranstaltungen bedeutet diese Steuer nicht nur einen finanziellen, sondern auch einen bürokratischen Mehraufwand.  Die Steuer belastet Veranstalter, Künstler, Kinobetreiber und Schausteller mit bis zu 25 Prozent des Eintrittspreises. Auch Schausteller sind von den von Standort zu Standort verschiedenen Rahmenbedingungen betroffen. Das gefährdet traditionelle Märkte und Volksfeste im ganzen Land. Die Politik muss endlich aufwachen und reagieren.  Damit in Zukunft der Lebensstandort Kärnten nachhaltig attraktiv wird, meint Ihre

Sylvia Gstättner

Foto: Helge Bauer

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