Management Impulse: Religion und Management – Zwei Welten ohne Berührungspunkte?

Gleich zur Premiere der neuen Veranstaltungsreihe „Management Impulse“ haben wir uns sozusagen Hilfe von oberster Stelle geholt und Dechant und Dompfarrer Peter Allmaier* eingeladen. Er hat das Publikum auf eine äußerst anregende philosophische Reise entlang der Grenzen von Religion und Wirtschaft mitgenommen.

Zwei Welten, die grundverschieden sind

Das Weltbild des katholischen Glaubens und jenes der Wirtschaft sind in einer ersten Betrachtung grundverschieden. Gerade aufgrund dieser Unterschiede eröffnen sich mitunter Dimensionen, die in Betrieben neue Handlungsfelder und Sichtweisen ermöglichen. So zeigt Allmaier anhand des Wortes „Arbeitskraft“ auf, wie entmenschlicht dieser Begriff ist und unterstreicht dies mit dem Zitat von Immanuel Kant „Der Mensch aber ist keine Sache, mithin nicht etwas, das bloß als Mittel gebraucht werden kann, sondern muss bei allen seinen Handlungen jederzeit als Zweck an sich selbst betrachtet werden.“ Aber nicht nur zu Immanuel Kant, sondern zu einem ganzen Reigen an Philosophen angefangen von Peter Stoerdijk bis hin zu Oswald Spengler werden an diesem Abend Bezugspunkte geschaffen.

Zwei Welten, mit vielen Berührungspunkten

Die Berührungspunkte sind unerwartet zahlreich und bringen den TeilnehmerInnen wertvolle Impulse fürs unternehmerische Denken. So weist Allmaier darauf hin, dass es wieder große Visionen braucht, um den aktuellen Problemen in der Gesellschaft begegnen zu können. Menschen brauchen starke Bilder, ein Ziel, das es zu erreichen gilt. Die gotischen Kathedralen beispielsweise hatten für die Menschen der westlichen Welt eine gewaltige Symbolkraft. Sie haben gezeigt, was wir durch unser menschliches Tun erreichen und welche Ziele wir uns stecken können. Der Philosoph Oswald Spengler sieht darin sogar die Erklärung für den Aufstieg der westlichen Kulturen zur Weltmacht. Eine solche Vision fehle uns laut dem Vortragenden aber in der Gegenwart.
Weiter ging Dr. Allmaier auf die Bedeutung von Werten und dem Gemeinschaftssinn im Wechselspiel zwischen Religion und Management ein. All das immer unter Bezugnahme auf die praktische Umsetzbarkeit im betrieblichen Alltag. Dieser spannende Diskurs bot anregenden Gesprächsstoff für die anschließende gesellige Netzwerkrunde.

Management Impulse: Unser neues Veranstaltungsformat

„Management Impulse“  Hier gibt es frische Perspektiven für Management, Wirtschaft und Unternehmertum.  ein neues, innovatives Veranstaltungsformat des Wirtschaftsbund Kärnten, das frische Perspektiven auf Management, Wirtschaft und Unternehmertum bietet. Durch die interdisziplinäre Verbindung von Themen entwickeln sich Denkanstöße und Gestaltungsspielräume. „Management Impulse“ ist die Plattform für alle, die bereit sind, die Grenzen des Gewohnten zu überschreiten und echte Veränderung anzustoßen.

Der nächste Termin folgt im September.
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*Die vollständige Titelangabe findest du hier.

Keine rote Karte für qualifizierte Arbeitskräfte aus Drittstaaten!

Weitere Reformen und eine Modernisierung der Rot-Weiß-Rot Karte sind notwendig, um dem eklatanten Arbeitskräftemangel wirkungsvoll zu begegnen.

Die Forderungen des Wirtschaftsbundes nach Reformen der RWR-Karte, haben bereits 2023 zu positiven Effekten geführt, so wurden 6.780 RWR-Karten ausgestellt, das ist ein Plus von ca. 20 % im Vergleich zu 2022. Der akute Arbeitskräftemangel, der die österreichische Wirtschaft massiv belastet, zeigt uns aber deutlich: das reicht noch lange nicht. Wir werden in den nächsten Jahren mehr Arbeitskräfte aus Drittstaaten brauchen, um unseren Wohlstand in Österreich zu erhalten. Und nein, es genügt nicht, nur auf die Leistungs- und Arbeitsanreize für inländische ArbeitnehmerInnen zu setzen. Es ist dringend erforderlich Österreich für Drittstaaten als attraktiven Arbeitsmarkt zu etablieren!

Beispiel Tourismus: Der erfolgreiche Kampf um die Saisonier-Kontingente für Kärnten

Am zähen Ringen um die Saisonier-Kontingente zeigt sich, es geht um jede einzelne Arbeitskraft. Das Engagement und das Verhandlungsgeschick der Wirtschaftskammer Kärnten und unserer WB-Funktionäre hat sich bezahlt gemacht: + 170 zusätzliche Arbeitskräfte für den Kärntner Tourismus*.

„Es handelt sich dabei quasi um ein Sonderkontingent für Kärnten: Österreichweit wurden zusätzlich 200 Plätze freigegeben, wobei der Großteil mit 170 Plätzen an Kärnten geht“, erklärte Jürgen Mandl, WKK Präsident und WB-Obmann. „Es ist ein essentieller Schritt zur Sicherung unseres Tourismusstandortes und für Betriebe eine immense Unterstützung!“, so Mandl.

Wenn Betriebe ihren Gästen aufgrund des Personalmangels nicht mehr die volle Qualität und Angebot bieten können, ist das nicht nur bitter, sondern schadet den Tourismusstandort und damit dem Wohlstand im Land massiv. Josef Petritsch, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, erklärt weiter: „Saisoniers sind ein unverzichtbarer Teil des touristischen Arbeitsmarktes. Wir befinden uns in einem internationalen Wettbewerb um Arbeitskräfte. Deshalb ist es auch so wichtig, Drittstaatsangehörige flexibel und bedarfsgerecht beschäftigen zu können.“

Dieser Kampf zeigt aber auch eines, die aktuellen Rahmenbedingungen müssen optimiert werden, um der aktuellen Situation Herr zu werden, und das nicht nur im Tourismus.

Inländische ArbeitnehmerInnen alleine werden das Kind nicht schaukeln!

Die Arbeitskräfte fehlen quer durch alle Bereiche, nicht nur im Tourismus, sondern z.B.: auch in der Industrie, in der Pflege und im Gesundheitswesen. Angesichts der vermehrten Abgänge der geburtenstarken Jahrgänge in den Ruhestand, wird sich diese Situation weiter verstärken. Die Nachfrage nach MitarbeiterInnen übersteigt das Angebot schon seit langem. Neben Leistungsanreizen für inländische ArbeitnehmerInnen müssen also die gesetzlichen Rahmenbedingungen der RWR-Karte weiter optimiert werden.

Wir fordern: Modernisierung und Weiterentwicklung der Rot-Weiß-Rot-Karte

Unsere Forderungen:

  • Verfahrensbeschleunigung durch Digitalisierung: Prüfung der Voraussetzungen und Ausstellung der RWR – Karte binnen 72 Stunden ab Antragstellung
  • Senkung des Mindestgehalts in der Kategorie “sonstige Schlüsselkräfte”
  • Jobsuch-Visum für potenzielle RWR-Karten Kandidaten samt Möglichkeit der Probearbeit für alle Kategorien der RWR-Karte

Im Detail bedeutet das für unsere Unternehmen:

  • Betriebe kommen so einfacher und schneller zu dringend benötigten Arbeitskräften.
  • Weniger bürokratische Hürden sparen Zeit und Geld für Antragsteller und Unternehmen.
  • Der österreichische Arbeitsmarkt wird für internationale Arbeitskräfte aktiver.

Die Zeiten sind herausfordernd, aber mit den richtigen Ideen und Konsequenz in der Forderung zeigen wir als Wirtschaftsbund gemeinsame Wege für die Zukunft auf!

 

*Saisonier-Kontingent 2024 für Kärnten ist durch das Sonderkontingent von 292 auf 462 Arbeitsplätze gestiegen. Siehe https://www.wko.at/oe/tourismus-freizeitwirtschaft/aenderung-saisonkontingent-2024.pdf

Wirtschaftsparlament Kärnten: Strategien für Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit im Fokus

Das Wirtschaftsparlament ist das zentrale Gremium für die wirtschaftspolitische Willensbildung in der Region. Es setzt sich aus Vertretern unterschiedlichster Branchen zusammen und dient als Plattform, um wirtschaftsrelevante Themen zu diskutieren und Forderungen und Maßnahmen zu beschließen, die die Wettbewerbsfähigkeit der Kärntner Unternehmen stärken. Im ersten „WIPAL“ dieses Jahres standen folgende Themen im Vordergrund:

Das Lieferkettengesetz der EU soll soziale Verantwortung und Umweltschutz fördern, doch die aktuelle Ausgestaltung führt zu hohen bürokratischen Hürden und Kosten, besonders für KMUs. Diese müssen umfangreiche Dokumentationen liefern, was zu Standortnachteilen und Rechtsunsicherheit führt. Der administrative Aufwand muss reduziert werden, um die Wettbewerbsfähigkeit der EU und Österreichs zu sichern. Die Wirtschaftskammer Kärnten soll sich daher für eine praxistaugliche Umsetzung des Lieferkettengesetzes einsetzen, um unnötige Bürokratie zu vermeiden.

Eine pauschale Leerstandsabgabe löst die Wohnungsnot nicht und ist in Abwanderungsgebieten ineffektiv. Stattdessen sollten Bauvorschriften und Mietrecht reformiert werden. Die Wirtschaftskammer Kärnten soll sich gegen die Einführung einer Leerstandsabgabe im Bundesland einsetzen, stattdessen soll die Landesregierung auf Revitalisierung und Wohnbauförderung setzen.

Der Green Deal der EU setzt auf rechtliche Regelungen und Verbote statt auf finanzielle Anreize. Ein Modell wie in den USA, das Fördermittel und Steuererleichterungen als Motivation bietet, könnte die europäische Wirtschaft stärken. Die Wirtschaftskammer Kärnten soll sich daher für ein Anreizmodell nach US-Vorbild im Green Deal einsetzen.

Der Arbeitskräftemangel in Österreich könnte durch unbürokratische Zuwanderung aus den EU-Beitrittsländern des Balkans gelindert werden. Die Wirtschaftskammer Kärnten soll sich für einen freien Arbeitsmarktzugang für Personen aus Balkan-Beitrittsländern einsetzen.

Um dem Fachkräftemangel und der Abwanderung junger Menschen entgegenzuwirken, müssen Aus- und Weiterbildungsangebote sowie die Infrastruktur verbessert und junge Unternehmensgründungen gefördert werden. Die Wirtschaftskammer Kärnten soll sich daher für mehr finanzielle Ressourcen für Aus- und Weiterbildung, moderne Arbeitsbedingungen und die Förderung von Start-ups einsetzen.

Kärnten benötigt Investitionen in Verkehr, Breitbandausbau und erneuerbare Energien, um wirtschaftliches Potenzial zu nutzen und die Lebensqualität zu erhöhen. Die Wirtschaftskammer Kärnten soll sich daher für die Förderung öffentlicher Verkehrssysteme, flächendeckendes Breitband und Investitionen in erneuerbare Energien einsetzen.

Verpflichtende Kassenbons für Bagatellbeträge verursachen unnötigen Müll und belasten die Umwelt sowie die Unternehmen. Die Wirtschaftskammer Kärnten soll sich für die Einführung einer Bagatellgrenze bei der Belegerteilungspflicht einsetzen, um Papiermüll und Kosten zu reduzieren.

Das erste Wirtschaftsparlament des Jahres hat klare Handlungsfelder aufgezeigt, die sowohl die Wettbewerbsfähigkeit der Kärntner Unternehmen als auch die Lebensqualität in der Region sichern sollen. Von der Reduzierung bürokratischer Hürden über gezielte Investitionen bis hin zu modernen Arbeitsbedingungen und einer verbesserten Ausbildung – die Maßnahmen und Forderungen sind darauf ausgerichtet, Kärnten als attraktiven Wirtschaftsstandort weiter zu stärken.

Kärntner Bauwirtschaft in der Krise: Dringender Handlungsbedarf gegeben!

Der Traum von den eigenen vier Wänden wird für viele KärntnerInnen zunehmend unerreichbar. Steigende Zinsen, hohe Preise durch die Inflation und verschärfte Kreditvergaberegeln haben zu einem massiven Rückgang im Wohnbau geführt. Diese Entwicklungen gefährden nicht nur den Wohnungsbau, sondern auch die gesamte Bauwirtschaft, die mit rund 5.000 Unternehmen und 40.000 Beschäftigten ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Kärnten ist.

Wachsende Herausforderungen für die Bauwirtschaft

Die Baukosten sind seit 2019 um bis zu 40 Prozent gestiegen, was vor allem im Wohnbau zu einem deutlichen Nachfragerückgang führt. Rund die Hälfte der Unternehmen rechnet heuer mit einer weiter sinkenden Auftragslage. Bezirksobmann Gerhard Oswald fordert von der Politik Maßnahmen, um die Baubranche wieder anzukurbeln. Der Zugang zu Krediten wird durch die gestiegenen Zinsen erschwert, was die Investitionsbereitschaft bremst. WIFO-Chef Gabriel Felbermayr erwartet erst 2025 eine deutliche Erholung der Wirtschaft, vor allem dank sinkender Zinsen.

Strenge Kreditvergaberegeln als Hürde

Die KIM-Verordnung legt strenge Kriterien fest, die es vor allem jungen Menschen schwer machen, Wohneigentum zu schaffen. Unter anderem müssen Kreditnehmer beim Kauf einer Immobilie 20 Prozent Eigenkapital vorweisen, und die Kreditrate darf 40 Prozent des Haushaltseinkommens nicht übersteigen. Herta Stockbauer, WK-Spartenobfrau der Banken und Versicherungen, betont die Notwendigkeit einer Anpassung dieser Verordnung, um den Zugang zu Krediten zu erleichtern.

Anpassung der Wohnbauförderung notwendig

Die Wohnbauförderung muss dringend an die gestiegenen Baukosten angepasst werden. ÖVP-Klubobmann Markus Malle unterstützt die Forderung nach höheren Darlehenssummen, die etwa die Hälfte der Kosten für Haus oder Wohnung abdecken sollen. Auch eine Reform des „Mietkaufs“ ist erforderlich, bei der der Kaufpreis zum Zeitpunkt des Bezugs der Wohnung gilt und bereits bezahlte Miete angerechnet wird. Diese Maßnahmen könnten Wohnen wieder leistbarer machen.

Aufschwung frühestens 2025 erwartet

Experten rechnen erst im nächsten Jahr mit einer Erholung der Baukonjunktur. Wohnbaupaket und Zinssenkungen werden der Baubranche helfen, es braucht jedoch weitere Schritte bei der Kreditvergabe und der Wohnbauförderung. Gerhard Oswald fordert die Politik auf, jetzt zu handeln: „Wir dürfen uns nicht auf andere verlassen, sondern müssen es selbst in die Hand nehmen.“

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Die Re-Ökonomisierung Europas

Es könnte alles ganz einfach sein. Denn so bedrohlich die wirtschaftliche Entwicklung derzeit scheint und so komplex die Gemengelage wirkt: Die Diagnose der Erkrankung, derentwegen die heimische Wirtschaft in einem jahrzehntelangen, schleichenden Prozess „abgesandelt“ (© 2013 by Christoph Leitl) ist, steht längst fest. Es handelt sich um ein gesellschaftliches Burn-Out-Syndrom im fortgeschrittenen Stadium (im Fachjargon Teilzeit-Thrombose), fortgeschrittene bürokratische Arteriosklerose (volkswirtschaftliche Durchblutungsstörungen aufgrund von Überregulierung) sowie einen bedenklichen Muskelschwund (Arbeits-Atrophie, der Mangel an Fach- und Arbeitskräften).

Wer von seinem Hausarzt einen solchen Befund erhält, hat zwei Wahlmöglichkeiten. Der Patient Österreich kann sich und anderen den Arztbrief schönreden und so weitermachen wie bisher. Besserung ist von dieser Strategie allerdings nicht zu erwarten, aber was solls, only the good die young. Die Alternative ist für einen Staat nicht viel anders als für die übergewichtige und unterbewegte Privatperson: Man muss den inneren Schweinehund in den Zwinger sperren und sich von ein paar liebgewonnenen, aber schlechten Gewohnheiten verabschieden.

Wirtschaftskammer- und Wirtschaftsbund-Chef Harald Mahrer hat das erst kürzlich wieder einmal eindringlich eingefordert. Er sieht die soeben absolvierte EU-Wahl als gute Gelegenheit, mit dem Wiedereinstieg ins wirtschaftliche Erfolgsprogramm zu beginnen. Gemeinsam mit der bald neu zusammengesetzten EU-Kommission sollten die Mitgliedsstaaten dringend daran arbeiten, Europa wieder wettbewerbsfähig zu machen: „Sonst sind wir Bürokratieweltmeister, aber die USA und China sind Innovationsweltmeister!“

Aber auch für Österreich hat Mahrer wirtschaftliche Gesundheitstipps: Denn wenn in den nächsten Jahren in Österreich 250.000 offene Stellen nicht besetzt werden können, ist das der ganz falsche Zeitpunkt, um über Arbeitszeitverkürzung nachzudenken. Im Gegenteil: Wir müssen mehr und vor allem die richtigen Menschen ins Land bringen, damit wir die Arbeit in der Wirtschaft, in der Verwaltung, in der Pflege noch erledigen können. Wir müssen endlich die seit Jahrzehnten geforderten Kinderbetreuungseinrichtungen schaffen, damit auch junge Mütter früher wieder ins Arbeitsleben zurückkehren oder von Teil- auf Vollzeit aufstocken können. Wir müssen Senioren und Überstunden steuerlich entlasten, damit diese Mehrarbeit natürlich auch ein entsprechendes Mehr beim persönlichen Einkommen bedeutet, nicht mehr Lohnnebenkosteneinnahmen für den Staat. Der Staat muss schlanker und fitter werden – und aufhören, sich auf unser aller Couch immer breiter zu machen.

Europa fällt in der Welt zurück, und Österreich fällt innerhalb Europas zurück. Die nächste Bundesregierung muss diesen Abwärtstrend entschlossen stoppen. Es gibt große Debatten in Europa über die Re-Naturierung und die Re-Migration. Noch wichtiger ist eine Re-Ökonomisierung Europas, meint Ihre

Sylvia Gstättner

Wirtschaftsbunddirektorin